Sprich über Wahrnehmungen, Wirkung und Wünsche statt über Charakter. „Wenn X passiert, fühle ich Y und brauche Z.“ Diese Struktur entgiftet Gespräche, erlaubt Korrektur ohne Gesichtsverlust und öffnet Türen für gemeinsame Verantwortung, weil niemand pauschal verurteilt oder herabgesetzt wird.
Trenne Menschen von Problemen, frage nach Interessen statt Positionen und entwickle Optionen, die mehrere Bedürfnisse zugleich berücksichtigen. Visualisiere Kriterien gemeinsam, experimentiere mit Prototypen und feiere kleine Fortschritte. So entsteht Kooperation, die länger hält als das Gefühl, eine Debatte gewonnen zu haben.
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